Caterpillar heißt Raupe und Butterfly vielleicht Butterfliege. Jedenfalls ... manch ein Regen macht uns kopflose Schmetterlinge wieder zu einer Art Raupe, eingewickelt in wasserdichtem Brotpapier, ummäntelt in Anoraks oder in Jacketts darunter fette Wollüberzieher. So sieht's aus ... Von oben strömt der platzende Nieselregen und deshalb zur Einstimmung nun gleich ein Tip von Désirée und darunter die Titel mit ihren aktuellen Texten (als RSS eingebunden):
So ... und jetzt der ältere Einstiegsartikel: Und passend zur Jahreszeit finde ich auf dem Blog caterpillar goes butterfly gleich den Hinweis auf Halloween - Samhain, Allerheiligen, Allerseelen. Es ist die Zeit des Winteranfangs, überliefert als keltisches Fest, die Seelenzeit. Hier stürmen die Kräfte mit den verstorbenen Seelen durch die Lüfte. Geister und Erinnerungen steigen als Grimassen empor und man weiß nicht, ob man sich fürchten oder freuen soll. Im deutschsprachigen Raum kennen wir die Frau Holle, zu der die an Alter und Krankheit Gestorbenen gelangen. In dieser Zeit sehen wir uns vor riesigen Problemen, die Jugend verlässt uns und wir fürchten, der Himmel stürzt bald auf unsere Schuhe. Was ja so unwahrscheinlich nicht ist, wenn man bedenkt, dass in der Eifel alle 8 tausend Jahre ein Vulkan ausbricht und wir nun bereits im 10 tausendsten Jahr sind. Im Keltischen gibt es noch einige andere Sichtweisen, und die Grenzen zwischen dem Diesseits und Jenseits verschwinden für einige Tage. Dem sollten wir uns hingeben, sonst überrascht es uns j e t z t als Gänsehaut im Nacken.
Zum Allerseelen-Tag gehören auch die Laternenumzüge samt Martinstag. Wir erinnern uns: "Laterne, Laterne Sonne Mond und Sterne, //:Brenne auf mein Licht:// Aber nur meine liebe Laterne nicht" Oder: Ich geh mit meiner Laterne Und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne Und unten, da leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus Rabimmel, Rabammel, Rabumm. Der Hahn, der kräht, die Katz miaut, Rabimmel, Rabammel Rabumm."
Es ist also kein Zufall, dass jemand mit der Fähigkeit sich zu Fürchten, an Samhain erinnert. Aber nun zum Mutterglück: " "Ich bruch dir no Mami! Darfsch nit go!” (”Ich brauch’ dir noch Mama! Du darfst nicht gehen!”)." Ein weiterer schöner Tipp von Desiree ist der Hinweis auf das Blog beautifulvenditti Die Autorin "Tamar" beschreibt ihre familiäre Wirklichkeit: (Zitate in Auszügen) Wenn die Mama Hilfe braucht: " ... Und natürlich ist es auch gut, dass man dies in der lokalen Tageszeitung thematisiert, dass Psychologinnen für das Thema sensibilisieren wollen. Doch die Ratschläge, die sie erteilen, haben etwa so viel mit der Realität zu tun wie die Mär von der stets glücklichen Mutter, nämlich gar nichts. Wenn eine Mutter drei Wochen lang an Erschöpfung, Angst, Zwang oder Depression leide, solle sie Hilfe in Anspruch nehmen, liest man da. Tönt einfach? Natürlich. Aber man zeige mir mal die Mutter eines Neugeborenen, die Zeit hat, darüber nachzudenken, ob sie jetzt eher erschöpft sei, unter Zwängen leide oder ob sie vielleicht depressiv sei. Die Frau, die in den ersten Monaten mit dem Baby überhaupt dazu kommt, sich über ihr Innenleben tiefschürfende Gedanken zu machen, die Zeit hat, zu analysieren, was da gerade passiert mit ihr, diese Frau gibt es nicht. Nun ja, vielleicht übertreibe ich. Es mag einzelne Frauen geben, die eine Mutter oder Schwiegermutter haben, die ihnen alle Lasten abnimmt, aber das schafft ja meistens neue Probleme. Und so erkennen die meisten Frauen wohl erst rückblickend, dass da nicht alles eitel Sonnenschein war in den ersten Monaten mit dem Kind. Und sie werden sich Vorwürfe machen, dass sie so viel geweint haben, dass sie die Zeit mit dem Baby nicht genossen haben, dass sie nicht so glücklich waren wie die Frau im Pampers-Werbespot. So sind wir Mütter eben. ..." Quelle/Autor
Dagegen steht dieser Artikel und alles passt in einen Kopf. Man(n) bemerke es ist dieselbe Autorin :
Das Prinzchen ist die grösste Überraschung, die uns in unserem Leben geschenkt wurde. Ein perfekter kleiner Mensch, der uns alle im Sturm erobert hat, der uns gezeigt hat, dass ein Kind nie falsch ist, auch dann nicht, wenn es zu einem schwierigen Zeitpunkt geboren wurde. Der uns gezeigt hat, dass man Vieles schaffen kann, wenn man den Mut hat, zu seinen Schwächen zu stehen, Hilfe anzunehmen und sich trotz aller Widrigkeiten zu freuen an dem neuen Leben. Und deshalb ist heute ein ganz besonderer erster Geburtstag. Wir sind so dankbar, dass du zu uns gehörst, kleiner Prinz!" Quelle/Autor
Nochmal für Männer, die noch keine Frauen haben mit Kindern: Dieses sind gegensätzliche Gefühlsäußerungen, mit denen ein Mann klar kommen muss. Ich meine "klar kommen" im Sinne von annehmen, oder wenigstens ertragen. Ja, was es alles so gibt und das scheint ganz normal zu sein.
Die Stärke von Desirees Blog "caterpillar goes butterfly" ist ihr Blick, auf Blumen im Nebel, die in dieser Jahreszeit, manch' Menschilein/in helfen werden.
Doch eine Sorge treibt mich trotzdem um: Ihr Hang zur Psychologie. Während allein ihre Links darauf hinweisen, was Wirklichkeit ist, scheint sie mit sich selbst eher den Versuch zu starten durch Psychologie, die Welt flauschig machen zu wollen. Ob die Psychologie wirklich zur Seelsorge fähig ist? Für jemanden, der mich als Biomaschine betrachtet, bin ich bereits verrückt, sobald und wie ich diesen Artikel schreibe. Ein Wort wie Seelsorge, versteht ein Psychologe zu 99.99 Prozent schon mal gar nicht. Ich behaupte, das Hilfreiche an einem Gespräch mit einem Psychologen wird das Gespräch sein und wer darüber hinaus mehr erwartet, sollte wenigstens eine Lebensversicherung abschließen. Fliegen können ist eben eine Kunst. Die wenigsten Regentropfen landen auf einer Nasenspitze.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein angenehmes Fürchten beim gemütlichen Plaudern und Keckse fressen zu Halloween.
Ach noch etwas: Die Frucht zum Fest ist die Haselnuss. Wir erinnern uns: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Über den Haselnussstrauch spricht die verstorbene Mutter zu Aschenbrödel. Ging es nicht darum, sich etwas zu wünschen? Ich sag's nur ... Sylvester wird es zu spät sein ...
Ich bin Autorin der oben zitierten Auszüge. Erst beim Lesen in diesem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass man meine Aussagen auch als Gegensätze sehen kann. Denn in meinem Kopf ist alles ganz klar: Muttersein, Vatersein ist das Grösste, was es auf dieser Welt gibt. Was mich und viele andere Frauen in die Depression treibt oder trieb, sind die noch immer völlig kranke Rollenteilung, die überrissenen Erwartungen, die man an Mütter hat, die Hürden, die man einem in den Weg stellt, wenn man nicht ausschliesslich Mutter, sondern auch eine Frau mit anderen Talenten sein will. Noch zu der Sache mit der Seelsorge: Die besten Erfahrungen habe ich gemacht mit einer Kombination. Psychiater, die auch die Seelsorge ernst nehmen, sind hier wirklich hilfreich.
Vielen Dank für die Erwähnung! Ich freue mich bei euch ein kleines Plätzchen einnehmen zu dürfen!
Zur Psychologie: Ja, ich habe einen Hang dazu - und sehe nix schlimmes bei. Ich suche bei meiner Therapeutin Hilfe zur Selbsthilfe. Möglichkeiten mit Alltäglichem und Nicht-Alltäglichem anders/besser umgehen zu können. Keine vorgekauten sondern solche die zu mir passen und mir liegen. Verstellen will ich mich nicht /mehr). Und Seelsorge erwarte ich von Anderen schon gar nicht!
Die Psychologie ist ja im Grunde die Wissenschaft über die dunkle Seite der Seele. Und für viele kann das Gespräch mit einem Profi heilsam sein. Dann gibt es den Begriff Seelsorge, der leider durch gewisse ‚Einrichtungen‘ vereinnahmt ist. Meine Sicht auf den Menschen und die Sorge darum ist für viele Menschen sicher verunsichernd und deshalb gefällt mir obige versteckte Kritik an der Psychologie jetzt nicht mehr. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich meinen folgenden Kommentar nicht besser lassen sollte. Trotzdem gibt es eben auch Menschen, für die die Psychologie schwer Antworten geben kann, und sie eher einen Scherbenhaufen produziert. Es sind Umherirrende, für die manche Fragen von wichtigem Wert sind. Weder Psychologie noch Religion kann ihnen helfen. Z. B. woher kommt mein Gedanke und wo in der Gehirnzelle ist denn nun das, was denkt. Für Menschen mit ‚echten‘ Problemen ist das unwichtig. Aber für andere ist es entscheidend, ob sie jetzt ‚frei‘ im Denken sind oder nur eine Abfolge mechanischer Erfahrungen. Die einzelne Gehirnzelle hat nichts, was denken könnte, trotzdem kann sie Strom stoppen, weitergeben oder verstärken. Irgendetwas würfelt in uns oder auch nicht. Es ist ein Kippbild. Solche Menschen interessieren sich dafür, ob sie sich für etwas entscheiden können, oder ob diese Entscheidung nur Einbildung ist. Es ist das Problem der Freiheit. Und wenn es sie gibt, was macht man daraus? Wenn man solchen Leuten sagt, sie hätten ein Problem, dann geht es an ihren Fähigkeiten vorbei. Die Erfahrungen, die solche Leute machen, werden sie nicht aufhalten können. Und da erinnere ich mich an ein Gedicht von Goethe, ich weiß nicht genau welches, der darin beschreibt, dass man, beim Untersuchen einer Blume, wie sie lebt, sie letztlich nur zerschneidet und nichts finden kann, was das Leben ausmacht. Psychologen können sicher hilfreich sein, wenn es darum geht, Personen über ihren Horizont hinaus schauen zu lassen, oder interne Zusammenhänge zu verstehen. Man kann fit für die Gesellschaft werden. Aber sie betrachtet in meinen Augen Teilbereiche und es geht ihr sehr schnell die Bedeutung verloren. Als würde sie ein Uhrwerk auseinandernehmen, die einzelnen Zahnräder beschreiben, fragen, ob man ein Zahnrad auswechseln oder durch eine andere Technik ersetzen kann. Sie kann aus einer Taschenuhr, eine Taschenlampe bauen. Aber die Bedeutung der Uhr das ‚Zeigen von Zeit‘ ist für sie nicht von großem Interesse. Und so wird die umgebaute Taschenuhr in einem Lampenladen als Taschenlampe liegen und immer noch ‚nur‘ die Zeit anzeigen. ‚Des Pudels Kern‘ hat sich dann nicht verändert. Die Psychologie und die Psychiatrie müssen sich sehr kritische Fragen gefallen lassen. Z. B. was die Erfolgsbilanz angeht, die Medikamentenabhängigkeit, sinnloser Aufbruch sozialer Strukturen, Entsolidarisierung von Mann und Frau, etliche Modekrankheiten, die ich hier ausdrücklich nicht nennen will. Die Psychologie hat sich auch politisch funktionalisieren lassen. Sie ist mit ihrem Kometenschauer an Sticheleien und abwertenden Fachbegriffen mit an der sozialen Kälte der letzten 40 Jahre verantwortlich. In Ost wie in West. Sie hat sich selbst als moralische Institution erhoben, ohne sich vor irgendwas rechtfertigen oder erklären zu müssen. Ich denke an die Schulpsychologen, die ich kennengelernt habe und deren negative Werturteile für die betroffenen Schüler vernichtend war. Oder betrachten wir die Zeitschriften der Psychologie. Wer da nicht zum Therapiejunkie wird, muss schon eine starke Persönlichkeit haben. Man muss sich nur einige Fachbegriffe durchlesen und schon bekommt man unwillkürlich den Wunsch sich von seinem Dealer komplett durchchecken und therapieren zu lassen. Lauter zuckersüße Krankheiten, aufgereiht in einem bunten Regal, bei denen es gewiss besser wäre, wenn man sie nicht hätte. Das ist schon unlauterer Wettbewerb, wegen unerreichbarer Heilsversprechen. Psychologie ist ein Medikament mit ansteckenden Nebenwirkungen. Das Wesen eines Menschen könnte man als Fußabdruck im Sand bezeichnen, als das, was es bewirkt hat. Ein Computer kann kein Sinn im Text erfassen und die Psychologie kann meiner Meinung nach das wesentliche einer Person nicht erkennen. Technisches: Leider hat das Kommentarsystem noch keine Funktion, womit man automatisch benachrichtigt werden kann, wenn jemand einen Kommentar hinfügt. Deswegen denke ich, wer hier noch weiter diskutieren möchte darf auch ein Forum vorschlagen, wo es passende Themen und eine bessere Technik dazu gibt usw.
Kommentare
Noch zu der Sache mit der Seelsorge: Die besten Erfahrungen habe ich gemacht mit einer Kombination. Psychiater, die auch die Seelsorge ernst nehmen, sind hier wirklich hilfreich.
Zur Psychologie: Ja, ich habe einen Hang dazu - und sehe nix schlimmes bei. Ich suche bei meiner Therapeutin Hilfe zur Selbsthilfe. Möglichkeiten mit Alltäglichem und Nicht-Alltäglichem anders/besser umgehen zu können. Keine vorgekauten sondern solche die zu mir passen und mir liegen. Verstellen will ich mich nicht /mehr).
Und Seelsorge erwarte ich von Anderen schon gar nicht!
Was verstehst du überhaupt unter Seelsorge?
Trotzdem gibt es eben auch Menschen, für die die Psychologie schwer Antworten geben kann, und sie eher einen Scherbenhaufen produziert. Es sind Umherirrende, für die manche Fragen von wichtigem Wert sind. Weder Psychologie noch Religion kann ihnen helfen. Z. B. woher kommt mein Gedanke und wo in der Gehirnzelle ist denn nun das, was denkt. Für Menschen mit ‚echten‘ Problemen ist das unwichtig. Aber für andere ist es entscheidend, ob sie jetzt ‚frei‘ im Denken sind oder nur eine Abfolge mechanischer Erfahrungen. Die einzelne Gehirnzelle hat nichts, was denken könnte, trotzdem kann sie Strom stoppen, weitergeben oder verstärken. Irgendetwas würfelt in uns oder auch nicht. Es ist ein Kippbild. Solche Menschen interessieren sich dafür, ob sie sich für etwas entscheiden können, oder ob diese Entscheidung nur Einbildung ist. Es ist das Problem der Freiheit. Und wenn es sie gibt, was macht man daraus? Wenn man solchen Leuten sagt, sie hätten ein Problem, dann geht es an ihren Fähigkeiten vorbei. Die Erfahrungen, die solche Leute machen, werden sie nicht aufhalten können.
Und da erinnere ich mich an ein Gedicht von Goethe, ich weiß nicht genau welches, der darin beschreibt, dass man, beim Untersuchen einer Blume, wie sie lebt, sie letztlich nur zerschneidet und nichts finden kann, was das Leben ausmacht.
Psychologen können sicher hilfreich sein, wenn es darum geht, Personen über ihren Horizont hinaus schauen zu lassen, oder interne Zusammenhänge zu verstehen. Man kann fit für die Gesellschaft werden. Aber sie betrachtet in meinen Augen Teilbereiche und es geht ihr sehr schnell die Bedeutung verloren. Als würde sie ein Uhrwerk auseinandernehmen, die einzelnen Zahnräder beschreiben, fragen, ob man ein Zahnrad auswechseln oder durch eine andere Technik ersetzen kann. Sie kann aus einer Taschenuhr, eine Taschenlampe bauen. Aber die Bedeutung der Uhr das ‚Zeigen von Zeit‘ ist für sie nicht von großem Interesse. Und so wird die umgebaute Taschenuhr in einem Lampenladen als Taschenlampe liegen und immer noch ‚nur‘ die Zeit anzeigen. ‚Des Pudels Kern‘ hat sich dann nicht verändert. Die Psychologie und die Psychiatrie müssen sich sehr kritische Fragen gefallen lassen. Z. B. was die Erfolgsbilanz angeht, die Medikamentenabhängigkeit, sinnloser Aufbruch sozialer Strukturen, Entsolidarisierung von Mann und Frau, etliche Modekrankheiten, die ich hier ausdrücklich nicht nennen will. Die Psychologie hat sich auch politisch funktionalisieren lassen. Sie ist mit ihrem Kometenschauer an Sticheleien und abwertenden Fachbegriffen mit an der sozialen Kälte der letzten 40 Jahre verantwortlich. In Ost wie in West. Sie hat sich selbst als moralische Institution erhoben, ohne sich vor irgendwas rechtfertigen oder erklären zu müssen. Ich denke an die Schulpsychologen, die ich kennengelernt habe und deren negative Werturteile für die betroffenen Schüler vernichtend war. Oder betrachten wir die Zeitschriften der Psychologie. Wer da nicht zum Therapiejunkie wird, muss schon eine starke Persönlichkeit haben. Man muss sich nur einige Fachbegriffe durchlesen und schon bekommt man unwillkürlich den Wunsch sich von seinem Dealer komplett durchchecken und therapieren zu lassen. Lauter zuckersüße Krankheiten, aufgereiht in einem bunten Regal, bei denen es gewiss besser wäre, wenn man sie nicht hätte. Das ist schon unlauterer Wettbewerb, wegen unerreichbarer Heilsversprechen. Psychologie ist ein Medikament mit ansteckenden Nebenwirkungen.
Das Wesen eines Menschen könnte man als Fußabdruck im Sand bezeichnen, als das, was es bewirkt hat. Ein Computer kann kein Sinn im Text erfassen und die Psychologie kann meiner Meinung nach das wesentliche einer Person nicht erkennen.
Technisches: Leider hat das Kommentarsystem noch keine Funktion, womit man automatisch benachrichtigt werden kann, wenn jemand einen Kommentar hinfügt. Deswegen denke ich, wer hier noch weiter diskutieren möchte darf auch ein Forum vorschlagen, wo es passende Themen und eine bessere Technik dazu gibt usw.
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