Gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement demonstrierten am 25.02.2012: ACTA guy-fawkes-Maske zum Ausdrucken Hamburg 1500 Hannover, Braunschweig, Osnabrück und Oldenburg insgesamt bis zu 5000 Bremen 1000 Lübeck 50 Kiel und Lübeck: Ja. Stuttgart und Mannheim jeweils 1500 Ulm 150 Frankfurt 1000 -1300 Kassel 300 Berlin 700 *grübel Sachsen 1000 Leipzig 1200 TATAA, TATAA Chemnitz 150 Freiberg : ja immerhin Magdeburg: 500 Rheinland-Pfalz / Saarland: mehrere hundert Saarbrücken 450 Koblenz: 200 immerhin Trier 150 danke
Ist nicht leicht, das Thema.
Die Acta Problematik der Urheberschaft betrifft auch diese Zahlen hier oben.
Quelle ist die dpa. Bezahlt habe ich nichts dafür. Das ist natürlich nur ein Witz. Ich habe natürlich herumtelefoniert. Und ja, die Zahlen könnten stimmen.
Die dpa hat kein Minigebührensystem für Einzelmeldungen. Das wäre für Blogger interessant. Ich habe dort gerade vor einer Woche nachgefragt. Gemeinte Antwort: Bei der dpa gibt es nur vorgefertigte Module, die ich auf dieser Webseite einbauen kann. Die Inhalte werden dann automatisch gezogen. Nur ist das im PresseSinne Unsinn, wenn jedes Blog dieselben Module einbindet mit denselben Interpretationen der Nachrichten. Kosten ca. 170 € im Monat. Was soll das?
Was soll ein kleines Blog machen? Man kommt nicht an Presseausweise, weil die Gewerkschaften sich schützen, mit dem Hinweis der Hauptberuflichkeit. Die dpa schützt sich vor Blogs und die großen Zeitungen schreiben alle dasselbe oder verdrehen nur den Satzbau. Überprüft es. Thema: Acta Demo vom 25.02. Insofern ... dpa Zugang für Blogs nichts bringen, wenn die anderen auch schon alle dasselbe schreiben.
Ich habe mir etwa 10 Artikel bekannter Tageszeitungen über die heutige Demo durchgelesen. Und was fällt mir auf? Ja ... die dpa ist die Quelle ... bei allen.
Deswegen möchte ich positiv hervorheben den Artikel vom breitband.dradio.de:
ACTA, Tagesschau-App, Online-Auftritt – Wie sollte sich öffentlich-rechtlicher Rundfunk positionieren? Der Artikel ist der einzige weiterführende zu dem Thema Acta. Außerdem wirklich bemerkenswert wie sie den Weg zu einem neuen "Urheberrechts-Gefühl" bereits versuchen umzusetzen. Sie nehmen z.B ein Bild mit dem Hinweis: Grafik: ACTA-Unterzeichner, CC von Wikipedia und stellen auch Links von ACTA Gegner zur Verfügung. Das ist doch mal ein Versuch, wie man nicht nur die Pfründe abgrast, sondern etwas auch einfach und gut machen kann.
Hier die Radiosendung zum Thema vom obigen Link und sie ist interessant für Blogger. Es geht ja letztlich darum, woher man Informationen bekommt, wer sie sortiert und wie man dann darüber schreiben darf. Sie dauert 55 Minuten mit Musik. Man kann auch vorscrollen. Sie wird immer interessanter zum Ende hin.
Falls der Link der Sendung oben nicht mehr funktioniert: