Die Nullpunktekritik: das Allerallerletzte ...
Eigens dafür musste der Web-Setzer eine 'Trashfilm-Kategorie' anlegen, damit der Film nicht zufällig bei den Top 10 steht. Trash heißt soviel wie: Papierkorb, Müll, Schund, Ausschuss, Ramsch, Mist, Quatsch, Kitsch, Blech. Was es alles so gibt ...

Die Schülerin Megan lernt an einer Musical-Highschool klassischen Tanz und von einem attraktiven afroamerikanischen Mitschüler Hip-Hop-Dance. Zum Schluss nimmt sie an einem Wettbewerb teil.


Nachdem sein Onkel Keenen Ivory Wayans mit seinen „Scary Movie“ Filmen ansehnlichen Erfolg hatte, versucht sich Damien Wayans an einer „Fame“ Persiflage und scheitert total.
Die meisten Gag-Versuche bringen vielleicht noch 6 Jährige zum Lachen, aber die dürfen ja leider noch nicht in den Film (eher zum Glück).

Warnung: Für jeden auch nur halbwegs vernunftbegabten Humanoiden ist dieser Film reine Folter.

Im Vergleich zu „Dance Flick“ ist selbst „Platoon“ noch eine herzerfrischende Komödie.
Oder, anders gesagt: Dieser Film ist nicht einfach nur schlecht, seit „Wild Wild West“ ist „Dance Flick“ der größte Bockmist, den ich mir im Kino ansehen musste. Null Sterne.
Micha G
Originaltitel: Dance Flick Kamera: Mark Irwin Produzenten: Drehbuch: | Darsteller: Shoshana Bush als Megan Essence Atkins als Charity |





Wahlkrampf
